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Sanfte grüne Hügel, weit ausgedehnte Talebenen und karge Steppen, vereinzelt verstreute, weiße Jurten, frei  weidende Viehherde, freundliche, aufgeschlossene Menschen, die sich über jeden Besucher freuen.
 

Das ist die Mongolei.

 
Die Faszination dieses Landes und ihrer Menschen gründet sich auf die Ursprünglichkeit ihrer Natur, auf die Pflege ihrer Traditionen und auf die bei den Nomaden noch lebendigen, uralten Lebensformen.
Reisen Sie durch ein wahrlich großartiges Land.
 
In den hohen Norden
Der Norden, auch mongolische Schweiz genannt, zeichnet sich aus durch ausgedehnte Wälder, große Flüsse und klare fischreiche Seen. Kleiner Bruder des Baikalsees wird der berühmte Chuvsgul-See genannt, der Hauptanziehungspunkt ist. Die Landschaft wechselt von der hügeligen Steppe zur Berglandschaft und schließlich zur sibirischen Taiga. Wer viel Zeit einsetzt und einen mehrtägigen Ritt durch wildes Gelände nicht scheut, kann auch die letzten Rentiernomaden (Zaatan) besuchen. Empfehlenswert ist die Anreise bis Murun im Flugzeug mit Landung mitten auf einer Edelweißsteppe. Wandern oder Reiten in der herrlichen Natur des Nordens bieten jedem Besucher ein großartiges Erlebnis.
 
Im unberührten Osten

Wenn wir das endlose Grasland, die grüne Mongolei sehen und möglichst keine Touristen antreffen wollen, fahren wir in den Osten. Wir finden aber nicht nur endlose Steppen und Nomaden, sondern eine einzigartige Tier und Vogelwelt. Herden von mehreren Tausend Antilopen kreuzen unseren Weg und Kraniche oder Fischadler kreisen an Himmel.
Eine Reise durch den Osten hat etwas mystisches und ein Ausflug auf den heiligen Berg Schilyn Bogd verstärkt noch diesen Eindruck. Sehr abwechslungsreich wird die Reise, wenn wir auf einer großen Rundtour von ca. 2500 km bis an die Grenzen von China und Russland vordringen.
 
Durch den wilden Westen
Wer drei Wochen Zeit einsetzt und mit einem Inlandflug in den äußersten Westen reist, wird mit einmaligen Erlebnissen belohnt. Berge mit Gletschern über 4000m aufragend, aber meistens trocken, karstig und baumlos bilden den berühmten Altai. Aber auch hier treffen wir gastfreundliche Menschen, für die der Besuch von Europäern noch ein großes  Ereignis ist. Die Bevölkerung besteht zum Teil aus Kasachen, die aus dem angrenzenden Kazachstan eingewandert sind. Vielleicht treffen wir einen stolzen Reiter mit Jagdfalken. Eine kleine Minderheit stellen die turkstämmigen Tuwiner, die eine eigene Sprache sprechen und durch ihren Dichter Galsan Tschinag in Europa bekannt geworden sind. Steintafeln mit Hirschdarstellungen zeugen von der frühen Besiedlung durch asiatische Völkerstämme.
 
In der Wüste Gobi
Kaum ein Reisender verlässt die Mongolei ohne einen Abstecher in die Wüste Gobi. Aber nicht wüst und leer ist das Gebiet, auch hier leben Menschen und Tiere, die mit dem Wenigen auskommen, das die Natur bietet. Sanddünen bewachsen mit uralten Saxaulbäumen oder die Bartgeierschlucht sind Anziehungspunkte für die Touristen. Die Krönung ist ein Ritt auf kräftigen Kamelen. Die Gobi hat aber noch viel mehr zu bieten. Rote Felsen mit bizarren Formen leuchten in der Sonne und Dinosaurierausgrabungsstätten regen die Phantasie an. Mit etwas Glück und guten Fernglas erspähen wir im Naturreservat Wildschafe, Steinböcke, Bartgeier und Wildesel.
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Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

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