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ALLGEMEINE REISEHINWEISE FÜR IHRE MONGOLEI REISE

Eine Reise in die Mongolei garantiert außergewöhnliche Naturerlebnisse und Begegnungen mit einer fremden Kultur und Lebensweise. Sie begeben sich in ein Land mit einzigartigem natürlichen Charakter ohne die hier gewohnte gut funktionierende Infrastruktur. Insbesondere außerhalb der weinigen größeren Städte sind ausgebaute Strassen, Telefonverbindungen, eine geregelte Stromversorgung oder eine flächendeckende medizinische Versorgung unbekannt. Eine zusätzliche Krankenversicherung ist daher anzuraten. Berücksichtigen Sie auch, dass aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse Änderungen des organisierten Reiseplanes eintreten können. Die Bereitschaft, auch mit unvorhergesehenen Ereignissen und gewisse Strapazen, insbesondere bei den Jeep Fahrten auf oft holprigen Pisten, fertig zu werden, ist unbedingt erforderlich. Wenn sie einen Sinn für Naturschönheiten und aufregende Landschaften und eine gewisse Abenteuerlust mitbringen, wird Ihr Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Unterbringung auf dem Land erfolgt i.d.R. in landestypischen Jurten, die in speziellen Camps für Touristen errichtet sind. Die Belegung ist mit bis zu 4 Personen vorgesehen. Die Verpflegung orientiert sich an den Traditionen und Gewohnheiten der einheimischen Bevölkerung, wird den Wünschen der Gäste jedoch gern angepasst. Verschiedene Fleischsorten (meist Rind oder Lamm) mit Nudeln, Reis oder auch Kartoffeln, Fisch, sowie exotische Milchprodukte bilden die Grundlage für durchaus bekömmliche und schmackhafte Speisen.
Für Pferdeliebhaber erweist sich die Mongolei als wahres Paradies. Dabei kommen passionierte Reiter wie auch Anfänger gleichermaßen auf Ihren Geschmack. Die Pferde werden von ansässigen Nomaden angemietet und sind von sanftem und ruhigem Charakter, erweisen sich jedoch als außergewöhnlich ausdauernd. Auf Wunsch werden spezielle sogenannte "russische Sättel", die den hier üblichen Sätteln ähneln, zur Verfügung gestellt. Reitunterricht oder eine Begleitung durch erfahrende Reiter sind problemlos organisierbar. und los geht es durch die endlosen Weiten bezaubernder Landschaften. Gleich gute Möglichkeiten bieten sich für Angler, die in den sehr fischreichen Flüssen und Seen ideale Fanggründe vorfinden. Ein lukratives Fangobjekt ist der nur in der Mongolei vorkommende Tul, eine bis zu 1,80 große Salmonidenspezie. Einer Anglererlaubnis bedarf es nicht.
 
Empfohlene Ausrüstungsgegenstände
  • Wind - und wetterfeste Bekleidung (insbesondere in den Monaten Juli und August sind kurze - Gewitter und Schauer nicht selten)
  • Warme Kleidung (in den höher gelegenen nördlichen Bergregionen sinken die Temperaturen am Abend und in der Nacht empfindlich)
  • Kopfbekleidung
  • Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme mit hohem UV-Wert
  • Mückenschutzmittel (hauptsächlich in der Taiga erforderlich)
  • Reiseapotheke
  • Taschenlampe
  • Taschenmesser
  • Fernglas
  • Angelausrüstung für Interessierte
Klima & Vegetation:
In der Mongolei herrscht ein extrem kontinentales, winterkaltes Trockenklima. Die Winter sind lang, kalt und trocken, die Sommer warm. In diesem Zeitraum, von Juni bis August, fallen auch die meisten Niederschläge (65-75% der Jahresniederschlagsmenge). Herbst und Frühjahr sind sehr kurze Übergangszeiten von 5-6 Wochen. Im Winter werden in den Ausläufern der sibirischen Taiga im Norden bis zu -35°C, im Süden bis zu -15°C erreicht, im Sommer 10°C bzw. 22°C.
Die Niederschläge, die von Norden (250 mm pro Jahr) nach Süden (<100 mm pro Jahr in der Wüste Gobi) abnehmen, münden größtenteils in Salzseen des fast durchwegs abflußlosen Landes. Nur im Einzugsbereich der Selenga (größter Fluß der Mongolei, ca. 1000km lang) können die Niederschläge in den Baikalsee (wasserreichster See der Erde) abfließen.
Aufgrund der geringen Niederschläge schließen sich an die Taiga im Norden Gebirgswaldsteppen und südlich davon Kurzgrassteppen, die über die Hälfte des Staatsgebietes einnehmen und vor allem im Osten vorherrschen, an. Im Süden leiten allmählich Wüstensteppen (25-30% des Staatsgebietes) zu den Wüstengebieten der Gobi (15% des Staatsgebietes), in der im Sommer Extremtemperaturen bis 45°C vorkommen können. Insbesondere in den westlichen Bergregionen (Niederschlag >400 mm pro Jahr) trifft man viele Wälder an. 
Ulan – Bator 47°55´ N; 106°50 O; 1325 mü. NN: 
 

Monate

Jan.

Feb.

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug.

Sep.

Okt.

Nov.

Dez.

Jahresmittel

durchschnittl. Niederschlag in mm

2

2

3

5

10

28

76

51

23

5

5

3

213

durchschnittl. Tagestemperatur in °C

-18

-12

-3

-7

13

22

23

22

15

6

-5

-14

 

Sonnenscheinstd. Pro Tag

6

7

8

9

10

11

10

9

9

8

7

6

 
 
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Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

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