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„Inspiration Mongolei“ bringt neue Arbeiten hervor

Das Sommerhausatelier des Künstlerpaares Susanne und Richard Allgaier war am Wochenende gut besucht


Stich für Stich entstand die mongolische Steppe auf Leinen: Susanne und Richard W. Allgaier (rechts) mit dem Maler Michael Engelhardt vor dem textilen Objekt „Vaterland“.

 

 

Stich für Stich entstand die mongolische Steppe auf Leinen: Susanne und Richard W. Allgaier (rechts) mit dem Maler Michael Engelhardt vor dem textilen Objekt „Vaterland“. Sabine Ziegler

Bad Waldsee sz Wenn Susanne und Richard Allgaier zwei Mal im Jahr ihr Sommerhausatelier öffnen, dann ist reger Betrieb garantiert auf dem naturnahen Gelände des Waldseer Künstlerpaares. Am Wochenende präsentierten die beiden neue Werke zum Thema „Inspiration Mongolei“. Zahlreiche Kunstinteressierte, Weggefährten und Freunde ließen sich dabei inspirieren von Reiseaquarellen, Objekten und Arbeiten auf Leinen.

Im „ArtHaus“, wo Susanne Allgaier hoch über der Wolfegger Straße ihre schönen Atelierräume hat, verharren die Besucher vor einer Trilogie mit dem Namen „Vaterland“: Auf grobem, alten Leinen hat die Künstlerin die Umrisse der mongolischen Steppe aufgestickt. Stich für Stich, als sie am Bett ihres Vaters wachte und ihre Gedanken abschweiften in ein fremdes, weites Land, das Richard Allgaier zu diesem Zeitpunkt mit einer neunköpfigen Gruppe bereiste. Sie selbst konnte die geplante Kunstreise im Juni aufgrund des familiären Krankheitsfalles nicht antreten.

Also befasste sie sich aus der Ferne mit der Mongolei und verarbeitete ihr zerrissenes Flugticket in einem Textilobjekt, das schemenhaft die mongolische Hauptstadt andeutet. In Ulan Bator gibt es viele kleine Stickereien, die für große Modelabels tätig sind und expressive Textilien herstellen. Vor diesem Hintergrund hat Susanne Allgaier mit ihren Arbeiten auf alten Stoffen künstlerisch einen Bezug hergestellt zu diesem Land, das sie nicht bereisen konnte – zumindest nicht in diesem Jahr.

Während sie also daheim die Nadel führte, weilte der Gatte ein paar Tausend Kilometer entfernt im Osten. Hier boten sich dem weltgewandten Maler Richard Allgaier neue, interessante Motive, die er direkt vor Ort in seinen Reiseaquarellen künstlerisch umsetzte. Sei’s die unendliche Weite der mongolischen Steppe oder das bunte Leben in der Millionenstadt Ulan Bator: Wer seine Fotografien und gerahmten Bilder im warm beheizten Atelier betrachtet, der bekommt eine Vorstellung davon, wie das Leben in der Mongolei beschaffen sein muss. „Die Weite der Landschaft ist ungeheuerlich und die Gastfreundschaft der Einheimischen unglaublich“, erzählt der Künstler.

Begleitet wurde die deutsche Reisegruppe von fünf Mongolen, die den alten russischen Transporter lenkten und unterwegs für warme Mahlzeiten sorgten. Ausgehend von Ulan Bator legten sie auf ihrer Rundreise mehrere tausend Kilometer zurück – teilweise auf dem Rücken von Pferden, was auf schmalen Pfaden sehr anstrengend gewesen sein muss, wie Allgaier berichtet. Weil die Temperaturen teilweise an die Null-Grad-Grenze heranreichten, waren die Fremden auch immer wieder dankbar für die Aufnahme in den gut isolierten Wohnzelten („Jurten“) der Nomaden.

Mit Michael Engelhardt aus Erlangen zeigte am Wochenende ein weiteres Mitglied der Reisegruppe seine Zeichnungen im Atelier Allgaier. Auch er war angetan von den visuellen Eindrücken in der Mongolei. Der Maler vertritt den phantastischen Realismus und war Meisterschüler Professor Hausners an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Am Samstagmorgen hatte sich die ganze Mongolei-Truppe getroffen, Fotobücher durchgeblättert und gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht.

Richard Allgaier bietet regelmäßig Kunst- und Malreisen in exotische Länder an, die künstlerisch ambitionierten Menschen neue Impressionen und Motive bieten. Eines seiner nächsten Ziele wird voraussichtlich der Iran sein, der mit einer jahrtausendealten Hochkultur aufwartet.

Im Nachgang zum Kulturprojekt „Chaiselongue“ im Waldseer Bahnhof hat das Künstlerpaar Allgaier aktuell zwei große Kalender für 2017 mit Fotografien ihrer Ausstellung herausgegeben zum Preis von jeweils 20 Euro. Weitere Infos unter

www.allgaierart.de

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Inspiration-Mongolei-bringt-neue-Arbeiten-hervor-_arid,10549896_toid,86.html 

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:14

Oberton Studienreise

Oberton Studienreise mit dem Meister des Höömii - Hosoo

Höömii, der traditionelle mongolische Kehlkopfgesang entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte aus der innigen Naturverbundenheit der nomadisierenden Mongolen, bei der die Tiere (vor allem Pferde, Wölfe, Kamele), die Flüsse, das Echo der Berge und der Wind vom Höömij-Sänger imitiert werden. Der über Länder aus bekannte HOSOO wurde in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar mehrmals als "Bester mongolische Sänger" ausgezeichnet! Gehen Sie mit Hosoo zusammen auf eine unvergessliche Tour und lernen Kultur, Menschen, Land und deren Musik entdecken und erleben! 

Einführung

HOSOO ist ein Meister der Oberton-Gesangstechnik "Höömii", auch Kehlkopfgesang genannt.

Die Besonderheit dieser Technik besteht darin, dass der Sänger gleichzeitig zwei Töne hervorbringt: Einen langgedehnten summenden Grundton, über welchem sich die Melodie zu großen Höhen erhebt. Es können sogar bis zu dreistimmige Harmonien gesungen werden.

Höömii, der traditionelle mongolische Kehlkopfgesang entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte aus der innigen Naturverbundenheit der nomadisierenden Mongolen, bei der die Tiere (vor allem Pferde, Wölfe, Kamele), die Flüsse, das Echo der Berge und der Wind vom Höömij-Sänger imitiert werden.

Der über Länder aus bekannte HOSOO wurde in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar mehrmals als "Bester mongolische Sänger" ausgezeichnet! Gehen Sie mit Hosoo zusammen auf eine unvergessliche Tour und lernen Kultur, Menschen, Land und deren Musik entdecken und erleben!

ACHTUNG BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL!

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:10

Klöster, Meditation & spirituelle Orte

Klöster, Meditation & spirituelle Orte

Diese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei. Es besteht die Gelegenheit die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen. Die Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. 

Einleitung

buddhismus mongolei reiseDiese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei.

Es besteht die Gelegenheit die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen.

Die Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. Damit gibt es auch ausreichende Möglichkeiten, um diese Klöster zu besuchen und an den täglichen Zeremonien teilzunehmen. Landschaft, Mensch und Religion bieten die besten Voraussetzungen zur persönlichen, inneren Einkehr.

Die längeren Aufenthalte in der Nähe der Klöster lassen viel Zeit für Meditationen. Man lernt aber auch mit bestimmten Entbehrungen zu leben. Diese beeinflussen aber in keiner Weise den Erlebnisgehalt negativ. Die Entbehrungen machen immer wieder darauf aufmerksam, in welchem Überfluss wir leben.

Diese Tour wird mit einem zusätzlichen Besuch des Klosters Chamar in der Ostgobi ergänzt. Das Kloster Chamar ist ein bedeutender Ort in der mongolischen Geschichte und er birgt noch viele Geheimnisse.

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:00

Klöster und Buddhismus

Klöster, Buddhismus & die Mongolei

Diese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart. An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung. Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Einleitung

Klöster Buddhismus mongoleiDiese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart.

An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung.

Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Die Wiederbelebung des Buddhismus in der Gegenwart wird ebenfalls sichtbar. Die mit dem Buddhismus verbundenen Sehenswürdigkeiten in und um Ulan Bator werden besucht.

Die Tour führt in die Mittelgobi, von dort in Richtung der einstigen Hauptstadt des mongolischen Großreiches Karakorum, wo sich heute das bedeutende Kloster Erdene Zuu aus dem 16. JH befindet. Weitere Stationen sind das Tuwchun-Kloster, das wieder einen Ruf als Wallfahrtsort erlangt hat.

Die Stadt Tsetserleg wird mit seinen Tempeln und der neu errichteten großen Buddhastatue besucht. Eine Abwechslung zu den Klosterbesuchen ist ein Aufenthalt am Terchiin Tsagaan-See der mit seinem Nationalpark beeindruckt.. Bevor die Fahrt wieder nach Ulan Bator geht, wird dem Kloster Amarbajasgalant noch ein Besuch abgestattet. Der Übernachtungsstandort wird täglich gewechselt.

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Dienstag, 09 Juni 2015 20:53

Trekking - Entdeckungsreise im Altai

Bergtrekking & Entdeckungsreise im Altai Gebirge

Mit dieser Tour lernen Sie den äußersten Westen der Mongolei kennen. In großer Abgeschiedenheit gehen Sie auf Entdeckungsreise. Von Ulan Bator geht es mit einem Inlandflug nach Ölgij. Ölgij ist ein Aimagzentrum in der Westmongolei. Diese Gegend wird vor allem von den mongolischen Kasachen besiedelt. Im Gegensatz zu den anderen Gebieten der Mongolei wird hier nach der moslemischen Religion gelebt. Wie alle Berge im Westen der Mongolei, gehört dieses Gebiet zur Altai - Gebirgskette. 

Einführung

Trekking - Entdeckungsreise im AltaMit dieser Tour lernen Sie den äußersten Westen der Mongolei kennen. In großer Abgeschiedenheit gehen Sie auf Entdeckungsreise.

Nach Erkundungen in Ulan Bator geht es mit einem Inlandflug nach Ölgij. Ölgij ist ein Aimagzentrum in der Westmongolei.

Diese Gegend wird vor allem von den mongolischen Kasachen besiedelt. Im Gegensatz zu den anderen Gebieten der Mongolei wird hier nach der moslemischen Religion gelebt. Wie alle Berge im Westen der Mongolei, gehört dieses Gebiet zur Altai - Gebirgskette. Raue, schroffe, zum Teil vergletscherte Berge prägen das Bild der Landschaften.

Die Tour beginnt mit einem Geländefahrzeug, das die Touristen zum Startpunkt der Trekkingtour bringt.

Die Gruppe wird von örtlichen Touristenführern begleitet. Das Gepäck wird streckenweise mit Pferden oder Kamelen transportiert.

Für den geübten Wanderer ist diese Tour technisch nicht sehr schwierig. Orte der frühen Besiedlung aus der türkischen Herrschaftszeit werden aufgesucht. Flora und Faune halten trotz der kargen Bedingungen immer wieder Überraschungen bereit.

Die Tour kann den speziellen Wünschen der Touristen entsprechend vor Ort variiert und gestaltet werden.

Nach der Wanderung durch die Berge bringt ein Geländefahrzeug die Gruppe wieder in das Aimagzentrum Ölgij, von wo aus der Rückflug nach Ulan Bator erfolgt.

Von Ulan Bator geht es mit einem Inlandflug nach Ölgij. Ölgij ist ein Aimagzentrum in der Westmongolei. Diese Gegend wird vor allem von den mongolischen Kasachen besiedelt. Im Gegensatz zu den anderen Gebieten der Mongolei wird hier nach der moslemischen Religion gelebt. Wie alle Berge im Westen der Mongolei, gehört dieses Gebiet zur Altai - Gebirgskette. Raue, schroffe, zum Teil vergletscherte Berge prägen das Bild der Landschaften. Die Tour beginnt mit einem Geländefahrzeug, das die Touristen zum Startpunkt einer Trekkingtour bringt. Die Gruppe wird von örtlichen Touristenführern begleitet. Das Gepäck wird streckenweise mit Pferden oder Kamelen transportiert. Für den geübten Wanderer ist diese Tour technisch nicht sehr schwierig.

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Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

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