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Freitag, 04 November 2016 17:33

Freunde in aller Welt sollen helfen

Freunde in aller Welt sollen helfen

Zwei Münstertäler und ein Bad Krozinger organisieren Spendenaktion für eine krebskranke Ärztin in der Mongolei.

Die krebskranke Ärztin Tsegmed Khun wurde dank einer Leberspende ihrer Tochter Baigali gerettet. Mit Bernhard Brender, Initiator der Spendenaktion, und Cousine Onon (von rechts) hoffen sie auf ein gutes Ende. Foto: Privat

 

SÜDLICHER BREISGAU/SEOUL. Diese Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie eng die Welt inzwischen zusammengerückt ist. Drei Global Player – alle im Südlichen Breisgau geboren, aufgewachsen oder wohnhaft – haben ein Spendenprojekt zur Lebensrettung einer an Krebs erkrankten mongolischen Ärztin angestoßen.

Im Frühsommer dieses Jahres kam es zu einem Zusammentreffen des im Münstertal wohnenden Zahnarztes Mathias Rasch (66) mit dem im Münstertal geborenen, jedoch längst in Seoul lebenden Hotelmanagers Bernhard Brender (71) und dessen aus Bad Krozingen stammendem Cousin, dem Medizintechnikunternehmer und Ehrensenator Gerhard Daiger (57). Alle drei hatte eine glückliche Fügung zusammengeführt, die letztlich das Leben einer 56-jährigen an Krebs erkrankten Ärztin und Mutter gerettet hat – auch wenn die Finanzierung noch nicht endgültig gesichert ist.

Zahnarzt Rasch machte seinen inzwischen siebten Auslandsaufenthalt im Dienst des Senior Experten Service (SES) oder der Organisation "Zahnärzte ohne Grenzen". Diesmal half er in der Mongolei beim Aufbau einer zahnärztlichen Praxis (die BZ berichtete). Hinflug und Rückflug nach und von Ulan-Bator, der mongolischen Hauptstadt, erfolgten mit Zwischenstopp in Seoul. In der südkoreanischen Metropole traf Rasch mit Brender zusammen, dem General Manager des Grand Hilton und Ehrenbürger von Seoul. Rasch berichtete ihm vom Schicksal der mongolischen Ärztin Tsegmed Khun. Mehr als 30 Jahre habe sie im Gesundheitswesen ihres Landes hart gearbeitet und sich sehr für die Gesundheit der Bevölkerung eingesetzt. Jetzt sei sie selbst schwer an Krebs erkrankt. Ihre 34-jährige Tochter Baigali, selbst Mutter zweier Kinder, habe 60 Prozent ihrer Leber für das Leben ihrer Mutter gespendet. Für derartige Operationen ist die Mongolei aber noch nicht ausgerüstet, so dass die Transplantation im Myongji Hospital in Gojang in Südkorea stattfand. Dafür musste die Familie einen Kredit von 100 000 US-Dollar aufnehmen, der innerhalb von elf Monaten zurückbezahlt sein muss.

Um der Familie zu helfen, startete Brender die Aktion "Rolling Stone Spenden-Mission", in die er sich selbst einbringt und auf die Hilfe vieler weiterer Sponsoren hofft. Brender, der als Ehrenbürger von Seoul sozial sehr engagiert ist, will Freunde in aller Welt kontaktieren, unter anderem in Kooperation mit Zahnarzt Mathias Rasch aus Münstertal, mit seinem Cousin Gerhard Daiger aus Bad Krozingen, mit dem er seit vielen Jahren enge Freundschaft pflegt.

Rasch und Daiger spendeten selbst sofort und starteten einen in Deutsch und Englisch verfassten Spendenaufruf. Bei erfolgreichem Gelingen der Spendenaktion wird die Tochter der Erkrankten, Baigali Tsolmon, als Dankeschön eine Broschüre mit der Auflistung aller Spender herausbringen.

Weitere Informationen zum Spendenprojekt sowie die Bankverbindung unter

mehr.bz/rolling-stone-projekt 

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/muenstertal/freunde-in-aller-welt-sollen-helfen--129358536.html

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„Inspiration Mongolei“ bringt neue Arbeiten hervor

Das Sommerhausatelier des Künstlerpaares Susanne und Richard Allgaier war am Wochenende gut besucht


Stich für Stich entstand die mongolische Steppe auf Leinen: Susanne und Richard W. Allgaier (rechts) mit dem Maler Michael Engelhardt vor dem textilen Objekt „Vaterland“.

 

 

Stich für Stich entstand die mongolische Steppe auf Leinen: Susanne und Richard W. Allgaier (rechts) mit dem Maler Michael Engelhardt vor dem textilen Objekt „Vaterland“. Sabine Ziegler

Bad Waldsee sz Wenn Susanne und Richard Allgaier zwei Mal im Jahr ihr Sommerhausatelier öffnen, dann ist reger Betrieb garantiert auf dem naturnahen Gelände des Waldseer Künstlerpaares. Am Wochenende präsentierten die beiden neue Werke zum Thema „Inspiration Mongolei“. Zahlreiche Kunstinteressierte, Weggefährten und Freunde ließen sich dabei inspirieren von Reiseaquarellen, Objekten und Arbeiten auf Leinen.

Im „ArtHaus“, wo Susanne Allgaier hoch über der Wolfegger Straße ihre schönen Atelierräume hat, verharren die Besucher vor einer Trilogie mit dem Namen „Vaterland“: Auf grobem, alten Leinen hat die Künstlerin die Umrisse der mongolischen Steppe aufgestickt. Stich für Stich, als sie am Bett ihres Vaters wachte und ihre Gedanken abschweiften in ein fremdes, weites Land, das Richard Allgaier zu diesem Zeitpunkt mit einer neunköpfigen Gruppe bereiste. Sie selbst konnte die geplante Kunstreise im Juni aufgrund des familiären Krankheitsfalles nicht antreten.

Also befasste sie sich aus der Ferne mit der Mongolei und verarbeitete ihr zerrissenes Flugticket in einem Textilobjekt, das schemenhaft die mongolische Hauptstadt andeutet. In Ulan Bator gibt es viele kleine Stickereien, die für große Modelabels tätig sind und expressive Textilien herstellen. Vor diesem Hintergrund hat Susanne Allgaier mit ihren Arbeiten auf alten Stoffen künstlerisch einen Bezug hergestellt zu diesem Land, das sie nicht bereisen konnte – zumindest nicht in diesem Jahr.

Während sie also daheim die Nadel führte, weilte der Gatte ein paar Tausend Kilometer entfernt im Osten. Hier boten sich dem weltgewandten Maler Richard Allgaier neue, interessante Motive, die er direkt vor Ort in seinen Reiseaquarellen künstlerisch umsetzte. Sei’s die unendliche Weite der mongolischen Steppe oder das bunte Leben in der Millionenstadt Ulan Bator: Wer seine Fotografien und gerahmten Bilder im warm beheizten Atelier betrachtet, der bekommt eine Vorstellung davon, wie das Leben in der Mongolei beschaffen sein muss. „Die Weite der Landschaft ist ungeheuerlich und die Gastfreundschaft der Einheimischen unglaublich“, erzählt der Künstler.

Begleitet wurde die deutsche Reisegruppe von fünf Mongolen, die den alten russischen Transporter lenkten und unterwegs für warme Mahlzeiten sorgten. Ausgehend von Ulan Bator legten sie auf ihrer Rundreise mehrere tausend Kilometer zurück – teilweise auf dem Rücken von Pferden, was auf schmalen Pfaden sehr anstrengend gewesen sein muss, wie Allgaier berichtet. Weil die Temperaturen teilweise an die Null-Grad-Grenze heranreichten, waren die Fremden auch immer wieder dankbar für die Aufnahme in den gut isolierten Wohnzelten („Jurten“) der Nomaden.

Mit Michael Engelhardt aus Erlangen zeigte am Wochenende ein weiteres Mitglied der Reisegruppe seine Zeichnungen im Atelier Allgaier. Auch er war angetan von den visuellen Eindrücken in der Mongolei. Der Maler vertritt den phantastischen Realismus und war Meisterschüler Professor Hausners an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Am Samstagmorgen hatte sich die ganze Mongolei-Truppe getroffen, Fotobücher durchgeblättert und gemeinsame Erinnerungen ausgetauscht.

Richard Allgaier bietet regelmäßig Kunst- und Malreisen in exotische Länder an, die künstlerisch ambitionierten Menschen neue Impressionen und Motive bieten. Eines seiner nächsten Ziele wird voraussichtlich der Iran sein, der mit einer jahrtausendealten Hochkultur aufwartet.

Im Nachgang zum Kulturprojekt „Chaiselongue“ im Waldseer Bahnhof hat das Künstlerpaar Allgaier aktuell zwei große Kalender für 2017 mit Fotografien ihrer Ausstellung herausgegeben zum Preis von jeweils 20 Euro. Weitere Infos unter

www.allgaierart.de

Quelle: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Inspiration-Mongolei-bringt-neue-Arbeiten-hervor-_arid,10549896_toid,86.html 

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Samstag, 15 Oktober 2016 10:56

Bewerbung aus der fernen Mongolei

Bewerbung aus der fernen Mongolei

Die Krankenpflegeschule der Johanniter-Kliniken Treuenbrietzen startet mit zwei Premieren in das neue Ausbildungsjahr. Aufgenommen wurden zwei 19 Jahre alte Schülerinnen, die sich via Internet aus der fernen Mongolei beworben hatten. Zudem erfolgt die Ausbildung nun interaktiv mit moderner Technik.

Aus der Mongolei: Nomin-Erdene Erdenebaasan und Namuun Gansukh (vorn Mitte) lernen an der Krankenpflegeschule in Treuenbrietzen bei Kursleiterin Stefanie Müller (li.) 

 

Treuenbrietzen. Einen weiten Weg haben Nomin-Erdene Erdenebaasan und Namuun Gansukh für ihre Berufsausbildung auf sich genommen. Die beiden jungen Frauen aus der Mongolei gehören zum neuen Jahrgang, der jetzt an der Krankenpflegeschule der Johanniter-Kliniken in Treuenbrietzen seine Ausbildung begonnen hat.

Daheim in der Hauptstadt Ulan Bator besuchten die Mongolinnen eine Schule mit verstärktem Deutschunterricht. Somit konnten die Bewerbungsgespräche mit der Treuenbrietzener Oberin, Una Kniebusch, sowie mit Gabriele Unger, der Leiterin der Pflegeschule, über tausende Kilometer hinweg per Internet-Bild-Telefonie erfolgen. Der gute Ruf des deutschen Gesundheitssystems sei Anlass für ihre Bewerbung aus der Ferne gewesen, berichteten die angehenden Krankenschwestern. Inzwischen sind die beiden 19 Jahre alten Schülerinnen aus der Mongolei nach Treuenbrietzen in eigene Wohnungen umgezogen.

Mit zwei Premieren gestartet

An der Pflegeschule stocken sie auf Zusatzplätzen den mit 22 Jungen und Mädchen besetzten neuen Kurs auf. Dieser startet mit einer weiteren Premiere, nämlich interaktiv, in das neue Ausbildungsjahr an der Krankenpflegeschule. Für den theoretischen Unterricht steht ein kompletter Klassensatz Laptops für die Schüler bereit. Die Dozenten der Krankenpflegeschule haben außerdem Tablets zur Verfügung und können damit interaktiv den Unterricht gestalten.

Die heutige Ausbildungsstätte besteht seit 1992. Sie kann aber auf eine wesentlich längere Tradition aus DDR-Zeiten verweisen. Nach einer Pause war die Pflegeschule 1992 wiederbelebt worden. Der Johanniterorden, der 1994 den Klinikkomplex des vorherigen Kreiskrankenhauses übernommen hatte, führt sie bis heute fort. Mindestens ein mittlerer Schulabschluss und ein Mindestalter von 16 Jahren sind Voraussetzung für eine Ausbildung an der Treuenbrietzener Pflegeschule im Komplex des historischen Gutshofes.

Von Thomas Wachs

Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Bewerbung-aus-der-fernen-Mongolei

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:05

Klöster, Meditation & Nomaden

Klöster, Meditation & Nomaden

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist. Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen. Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten. Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen. 

Einleitung

kloster mongolei reise buddhismusDiese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei.

Es besteht die Gelegenheit, die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen.

Die Mongolei Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. Damit gibt es auch ausreichende Möglichkeiten, um diese Klöster zu besuchen und an den täglichen Zeremonien teilzunehmen.

Landschaft, Mensch und Religion bieten die besten Voraussetzungen zur persönlichen, inneren Einkehr. Man lernt auch mit bestimmten Entbehrungen zu leben. Diese beeinflussen aber in keiner Weise den Erlebnisgehalt negativ. Die Entbehrungen machen aber immer wieder darauf aufmerksam, in welchem Überfluss wir leben.

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist.

Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen.

Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten.

Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen.

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:00

Klöster und Buddhismus

Klöster, Buddhismus & die Mongolei

Diese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart. An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung. Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Einleitung

Klöster Buddhismus mongoleiDiese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart.

An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung.

Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Die Wiederbelebung des Buddhismus in der Gegenwart wird ebenfalls sichtbar. Die mit dem Buddhismus verbundenen Sehenswürdigkeiten in und um Ulan Bator werden besucht.

Die Tour führt in die Mittelgobi, von dort in Richtung der einstigen Hauptstadt des mongolischen Großreiches Karakorum, wo sich heute das bedeutende Kloster Erdene Zuu aus dem 16. JH befindet. Weitere Stationen sind das Tuwchun-Kloster, das wieder einen Ruf als Wallfahrtsort erlangt hat.

Die Stadt Tsetserleg wird mit seinen Tempeln und der neu errichteten großen Buddhastatue besucht. Eine Abwechslung zu den Klosterbesuchen ist ein Aufenthalt am Terchiin Tsagaan-See der mit seinem Nationalpark beeindruckt.. Bevor die Fahrt wieder nach Ulan Bator geht, wird dem Kloster Amarbajasgalant noch ein Besuch abgestattet. Der Übernachtungsstandort wird täglich gewechselt.

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Dienstag, 09 Juni 2015 20:48

Das Altaigebirge - Bergtrekkingtour

Das Altaigebirge - Bergtrekkingtour im Westen der Mongolei

Diese Tour führt in den Westen des Landes. Auf Grund der großen Entfernung wird von Ulan Bator nach Chowd und von Altai Stadt nach Ulan Bator der Inlandflug genutzt. Wie alle Berge im Westen der Mongolei, gehört dieses Gebiet zur Altai - Gebirgskette. Zu den rauen, schroffen, zum Teil vergletscherten Berglandschaften bilden weitere Täler mit kleinen Wäldern, Seen und Weiden einen Kontrast. 

Einführung

Das Altaigebirge - BergtrekkingtourDiese Tour führt in den Westen des Landes. Auf Grund der großen Entfernung wird von Ulan Bator nach Chowd und von Altai Stadt nach Ulan Bator der Inlandflug genutzt.

Mit dieser Tour lernen Sie einen verborgenen Schatz der Mongolei kennen. In großer Abgeschiedenheit gehen Sie auf Entdeckungsreise.

Nach Erkundungen in Ulan Bator geht es mit einem Inlandflug nach Chowd. Chowd liegt im Süden der Westmongolei, es ist das Zentrum des Uws-Aimags. Wie alle Berge im Westen der Mongolei, gehört dieses Gebiet zur Altai - Gebirgskette.

Zu den rauen, schroffen, zum Teil vergletscherten Berglandschaften bilden weite Täler mit kleinen Wäldern, Seen und Weiden einen Kontrast. Die Tour beginnt mit einem Geländefahrzeug, das die Touristen zum Startpunkt der Wandertour bringt. Die Gruppe wird von örtlichen Touristenführern begleitet.

Das Gepäck wird mit Pferden oder Yaks transportiert. Für den geübten Wanderer ist diese Tour technisch nicht sehr schwierig. Orte der menschlichen Frühgeschichte, Flora und Faune halten trotz der kargen Bedingungen immer wieder Überraschungen bereit. Die Tour kann den speziellen Wünschen der Touristen entsprechend angepasst, vor Ort variiert und gestaltet werden.

Nach der Wanderung durch die Berge bringt ein Geländefahrzeug die Gruppe über die Shargyn- Gobi zur Stadt Gobi-Altai. Von da aus geht der Flug zurück nach Ulan Bator.

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Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

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