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Freitag, 23 Dezember 2016 17:14

2017: Mehr Flüge in die Mongolei

2017: Mehr Flüge in die Mongolei

MIAT, Mongolian Airlines, erhöht die Anzahl ihrer Non-stop-Flüge von Frankfurt in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar um eine Frequenz (dienstags, 11.07.-29.08.2017) und bietet ab Sommer 2017 drei Flüge wöchentlich an. Für den einen oder anderen Firmenkunden mag dies interessant sein.

Als Fluggerät wird eine B767-300 ER mit einer Sitzplatzkapazität von 220 Plätzen eingesetzt. Die Flüge sind bereits in allen gängigen Flugbuchungssystemen buchbar. Für die zusätzlichen Dienstagsflüge sind Sondertarife vorgesehen, die bald im GDS geladen werden.  

2017: Mehr Flüge in die Mongolei

Von Frankfurt nach Ulaanbaatar, Hauptstadt der Mongolei, lässt sich ab Sommer 2017 dreimal die Wochemit MIAT fliegen. Im Bild der Sükhbaatar Platz in der Metropole. Foto: wikimedia

Ulaanbaatar (oft als Ulan Bator geschrieben) ist die Hauptstadt der Mongolei. Die Mongolei, zwischen Zentral-, Nord- und Ostasien gelegen, ist nach Kasachstan der flächenmäßig zweitgrößte Binnenstaat der Welt. Die Mongolei hat nur zwei Nachbarn, Russland im Norden und die Volksrepublik China im Süden. Das Land, mit 1.564.116 km² viereinhalb Mal so groß wie Deutschland, wird lediglich von etwa 3 Mo. Einwohnern bewohnt und ist somit der am dünnsten besiedelte unabhängige Staat der Erde. Knapp die Hälfte der mongolischen Gesamtbevölkerung, rund 1.318.100 Menschen, lebt in der mongolischen Hauptstadt. Ulaanbaatar bildet das industrielle Zentrum des Landes. Bei Bujant-Uchaa, etwas außerhalb der Metropole, befindet sich der Chinggis Khan International Airport. Dort sitzt die nationale Airline MIAT Mongolian Airlines. Sie bietet Liniendienste nach Frankfurt, Berlin, Moskau, Peking, Hongkong, Tokyo und Seoul.  

Die enge Verbindung zwischen Deutschland und der Mongolei hat ihren historischen Ursprung im Wesentlichen in dem früheren Sonderverhältnis zwischen der ehemaligen DDR und der Mongolischen Volksrepublik. Heute sieht die mongolische Regierung Deutschland als wichtigsten Partner in der Europäischen Union. Im März 2015 nahm die Mongolei als offizielles Partnerland an der Internationalen Tourismusbörse (ITB) teil.

Die Mongolei entwickelt sich seit ihrer politischen Wende vor 25 Jahren kontinuierlich von einem Agrar- zu einem Rohstoffexport- und (vielleicht) später auch Rohstoffverarbeitungsland und war auf Grund rasanten Wachstums (insbesondere gefördert durch ausländische Investitionen und hohe Weltmarktrohstoffpreise) in den Jahren bis 2013 auf gutem Weg, ein neuer sogenannter „Tigerstaat“ zu werden. Das Land verfügt über einige der weltweit größten Kupfer-, Kohle- und Goldvorkommen sowie Zink, Uran, Erdöl, seltene Metalle und Erden – gute Voraussetzungen also, um dank dieses Rohstoffreichtums eine schnell wachsende Volkswirtschaft zu gestalten.

Deutschland ist neben Großbritannien der wichtigste Handelspartner der Mongolei in der Europäischen Union. Die Struktur der deutschen Ausfuhren setzt sich wie folgt zusammen: 25,2% Maschinen, 16,8% Nahrungsmittel, 15,1 % chemische Erzeugnisse; 7,1 % Kfz und Autoteile, , 4,4 % Textilien/Bekleidung, 4,2 % Mess-/Regeltechnik und 27,2 % sonstige Güter. Die Einfuhren aus der Mongolei bildeten für 2015 mit einem Anteil von 71,6 % Rohstoffe, 18,3 % Textilien/Bekleidung, 1,1 % Metallwaren, und 9,9 % sonstige Güter (GTAI). Die Mongolei belegt bei den deutschen Einfuhren Rangstelle 141 und bei den Ausfuhren Platz 127 (GTAI). Quelle: MIAT /wikipedia / DMM

Quelle: http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2016/12/2017-mehr-fluege-in-die-mongolei-78674/

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Professorin aus Ulaanbaatar als 900 000. Gast an F 60 begrüßt

Uranchimeg Tudevdagva beeindruckt von Technik

LICHTERFELD Der 900 000. Besucher an der Förderbrücke F 60 in Lichterfeld ist eine Frau. Während eines einwöchigen Aufenthaltes in Deutschland und eines drei Tage währenden Workshops am Internationalen Informatik- und Begegnungszentrum in Laubusch machte Prof. Dr. Uranchimeg Tudevdagva gestern Station am liegenden Eiffelturm.

Professorin aus Ulan Bator als 900 000. Gast an F 60 begrüßtProf. Dr. Uranchimeg Tudevdagva (r.) und ihre Begleiter einer Wissenschaftlergruppe aus der Mongolei wurden von Olaf Umbreit auf das Besucherbergwerk geführt.Foto: Gabi Böttcher

Sie war mit einer Gruppe von Doktoranden und Professoren aus ihrer Heimat gekommen und wurde von Prof. Dr. Wolfram Hardt von der Technischen Universität Chemnitz begleitet. Dort erwarb Uranchimeg Tudevdagva ihre Habilitation. Fasziniert von der F 60 erlebte die Gruppe eine Führung durch Olaf Umbreit. Und im Anschluss erwartete Uranchimeg Tudevdagva die Überraschung, als 900 000. Besucherin der Förderbrücke mit einem Blumenstrauß bedacht zu werden. „Eine solche Technik in dieser Größe habe ich nie zuvor gesehen“, zeigte sich der Gast aus der Mongolei beeindruckt. 

Quelle: http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/finsterwalde/Professorin-aus-Ulaanbaatar-als-900-000-Gast-an-F-60-begruesst;art1057,5084954

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:14

Oberton Studienreise

Oberton Studienreise mit dem Meister des Höömii - Hosoo

Höömii, der traditionelle mongolische Kehlkopfgesang entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte aus der innigen Naturverbundenheit der nomadisierenden Mongolen, bei der die Tiere (vor allem Pferde, Wölfe, Kamele), die Flüsse, das Echo der Berge und der Wind vom Höömij-Sänger imitiert werden. Der über Länder aus bekannte HOSOO wurde in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar mehrmals als "Bester mongolische Sänger" ausgezeichnet! Gehen Sie mit Hosoo zusammen auf eine unvergessliche Tour und lernen Kultur, Menschen, Land und deren Musik entdecken und erleben! 

Einführung

HOSOO ist ein Meister der Oberton-Gesangstechnik "Höömii", auch Kehlkopfgesang genannt.

Die Besonderheit dieser Technik besteht darin, dass der Sänger gleichzeitig zwei Töne hervorbringt: Einen langgedehnten summenden Grundton, über welchem sich die Melodie zu großen Höhen erhebt. Es können sogar bis zu dreistimmige Harmonien gesungen werden.

Höömii, der traditionelle mongolische Kehlkopfgesang entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte aus der innigen Naturverbundenheit der nomadisierenden Mongolen, bei der die Tiere (vor allem Pferde, Wölfe, Kamele), die Flüsse, das Echo der Berge und der Wind vom Höömij-Sänger imitiert werden.

Der über Länder aus bekannte HOSOO wurde in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar mehrmals als "Bester mongolische Sänger" ausgezeichnet! Gehen Sie mit Hosoo zusammen auf eine unvergessliche Tour und lernen Kultur, Menschen, Land und deren Musik entdecken und erleben!

ACHTUNG BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL!

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Dienstag, 09 Juni 2015 21:00

Klöster und Buddhismus

Klöster, Buddhismus & die Mongolei

Diese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart. An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung. Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Einleitung

Klöster Buddhismus mongoleiDiese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart.

An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung.

Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Die Wiederbelebung des Buddhismus in der Gegenwart wird ebenfalls sichtbar. Die mit dem Buddhismus verbundenen Sehenswürdigkeiten in und um Ulan Bator werden besucht.

Die Tour führt in die Mittelgobi, von dort in Richtung der einstigen Hauptstadt des mongolischen Großreiches Karakorum, wo sich heute das bedeutende Kloster Erdene Zuu aus dem 16. JH befindet. Weitere Stationen sind das Tuwchun-Kloster, das wieder einen Ruf als Wallfahrtsort erlangt hat.

Die Stadt Tsetserleg wird mit seinen Tempeln und der neu errichteten großen Buddhastatue besucht. Eine Abwechslung zu den Klosterbesuchen ist ein Aufenthalt am Terchiin Tsagaan-See der mit seinem Nationalpark beeindruckt.. Bevor die Fahrt wieder nach Ulan Bator geht, wird dem Kloster Amarbajasgalant noch ein Besuch abgestattet. Der Übernachtungsstandort wird täglich gewechselt.

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SHAMBALLA - MYTHOS - LEGENDE - SAGEN - MÄRCHEN - FABELN

ANUs Schiff landete an fremden Gestaden, fern der Heimat der Götter, fern dem Aldebaran. Fremde Ufer betrat er, und er vernahm Laute, sah Wesen, echsengleich und schillernd in allen Regenbogenfarben, seltsame Geschöpfe mit schlauen Augen und starken Krallenhänden. Bewandert im Kampf blickten sie voller List und Tugend zur Sonne empor, wo ANUs Schiff am Himmel glänzte. Vergeben war der Planet, nicht Platz für die Götter, und sie beratschlagten neun Monde lang bis ANUs Plan im Rat der Götter angenommen wurde. SEPT, der Führer der Feuerzeichen, landete auf dem Planeten, fürchterliche Waffen im Gepäck, Feuerstäbe, die Felsen bersten und Metalle schmelzen ließen. Asche und Glut regnete es abermals neun Monde lang, weder die Sonne noch der Sterne Schimmer ward mehr gesehen. Die Glut war so groß, daß allein SEPT noch auf dem Planeten weilen konnte, die anderen Götter schauten von ANUs Schiff voller Freude herab. Am Ende dieser Zeit waren die Echsen verschwunden, allein SEPT kannte den Weg in ihre Verstecke, die Höhlen. Groß war der Erfolg der Götter, doch groß ihre Angst vor der Rache der Echsen, und TU`s Weisheit befahl die Versiegelung der Zugänge zur Unterwelt..............SHAMBALLA 

Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

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