+41 79 583 22 30         info@mongoleitravel.ch         Office Location 

 

41 Pakete, 400 Bände und 12 Regalmeter: Bayerische Staatsbibliothek erhält mongolisches Tripitaka

Außergewöhnlich sind Inhalt und Umfang der jüngsten Schenkung an die Bayerische Staatsbibliothek: ein Tripitaka aus der Inneren Mongolei, ein 400 Bände starker buddhistischer Kanon in mongolischer Sprache. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt damit das bislang einzige Exemplar der Neuausgabe des mongolischen Tripitaka in Deutschland.

Spender ist der ehrwürdige Meister Chin Kung (geb. 1927), ein international angesehener buddhistischer Lehrer. Mit der Schenkung des voluminösen Werkes erfüllt sich ein lange gehegter Wunsch, denn buddhistische Textquellen in zahlreichen Sprachen des buddhistischen Kulturkreises bilden einen wichtigen inhaltlichen Schwerpunkt in der Sammlung asiatischer Drucke und Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek. Die riesige Büchersendung erreichte München in 41 Paketen und nimmt ca. 12 Regalmeter ein.

Bei dem 2007-2010 entstandenen Werk handelt es sich um eine neu edierte mongolische Gesamtausgabe des Tripitaka (Sanskrit: Dreikorb). Das Tripitaka gilt als authentische Grundlage des buddhistischen Kanons. Im tibetischen Buddhismus wie er in der Mongolei praktiziert wird, besteht es aus zwei elementaren Teilen: dem Kanjur, der die Lehren des Buddha sowie die Ordens-regeln enthält und dem Tanjur, den philosophischen Abhandlungen und Kommentaren. Es beinhaltet zudem tantrische Schriften des esoterischen Buddhismus, der die Religionstradition in Tibet und der Mongolei entscheidend prägte. Die der Bibliothek gespendete Gesamtausgabe umfasst 108 Bände des Kanjurs und 226 Bände des Tanjurs, außerdem Texte von zwei buddhistischen Lehrmeistern und sogenannte Schatzbücher, Geheimtexte der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

Vorlage für das Gros der faksimilierten Bände sind Originalabzüge des mongolischen Tripitaka aus dem 18. Jahrhundert, dessen Herstellung zwei chinesische Kaiser der Qing-Zeit gefördert hatten. Auf Geheiß von Kaiser Kangxi (reg. 1661-1722) wurde 1718-20 der mongolische Kanjur in einer Prachtausgabe angefertigt, für die 45.000 Druckplatten geschnitten wurden. Sein Enkel Qianlong (reg. 1736-1796) ließ 1742-49 die Kommentarsammlung Tanjur aus dem Tibetischen ins Mongo-lische übersetzen und ebenfalls anschließend drucken. Beide Drucklegungen waren Mammutprojekte in intellektueller, technischer und finanzieller Hinsicht.

Generaldirektor Klaus Ceynowa: „Mit dem mongolischen Tripitaka ist uns eine bedeutende Ergänzung zu unserer umfangreichen Sammlung kanonischer Ausgaben zum tibetischen Buddhismus und zur buddhistischen Kultur der Mongolei gelungen.“

Über die Bayerische Staatsbibliothek:
Die Bayerische Staatsbibliothek, gegründet 1558 durch Herzog Albrecht V., genießt als internationale Forschungsbibliothek Weltrang. Mit mehr als 10,3 Millionen Bänden, rund 59.000 laufenden Zeitschriften in elektronischer und gedruckter Form und knapp 131.000 Handschriften gehört die Bibliothek zu den bedeutendsten Wissenszentren und Gedächtnisinstitutionen der Welt. Mit 1,2 Millionen digitalisierten Werken verfügt die Bayerische Staatsbibliothek über den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken. Die Bibliothek bietet vielfältige Dienste im Bereich innovativer digitaler Nutzungsszenarien an.

Ansprechpartner:

Dr. Helga Rebhan
Bayerische Staatsbibliothek
Leitung der Orient- und Asienabteilung
Ludwigstr. 16, 80539 München
Tel.: 089/28 638 2477
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Peter Schnitzlein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 089/28 638-2429
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quelle: https://idw-online.de/de/news666961

Freigegeben in Mongolei News
Dienstag, 09 Juni 2015 21:10

Klöster, Meditation & spirituelle Orte

Klöster, Meditation & spirituelle Orte

Diese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei. Es besteht die Gelegenheit die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen. Die Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. 

Einleitung

buddhismus mongolei reiseDiese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei.

Es besteht die Gelegenheit die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen.

Die Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. Damit gibt es auch ausreichende Möglichkeiten, um diese Klöster zu besuchen und an den täglichen Zeremonien teilzunehmen. Landschaft, Mensch und Religion bieten die besten Voraussetzungen zur persönlichen, inneren Einkehr.

Die längeren Aufenthalte in der Nähe der Klöster lassen viel Zeit für Meditationen. Man lernt aber auch mit bestimmten Entbehrungen zu leben. Diese beeinflussen aber in keiner Weise den Erlebnisgehalt negativ. Die Entbehrungen machen immer wieder darauf aufmerksam, in welchem Überfluss wir leben.

Diese Tour wird mit einem zusätzlichen Besuch des Klosters Chamar in der Ostgobi ergänzt. Das Kloster Chamar ist ein bedeutender Ort in der mongolischen Geschichte und er birgt noch viele Geheimnisse.

buddhismus mongolei reise mongoleireise
Freigegeben in Meditation & Religion
Dienstag, 09 Juni 2015 21:05

Klöster, Meditation & Nomaden

Klöster, Meditation & Nomaden

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist. Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen. Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten. Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen. 

Einleitung

kloster mongolei reise buddhismusDiese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei.

Es besteht die Gelegenheit, die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen.

Die Mongolei Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. Damit gibt es auch ausreichende Möglichkeiten, um diese Klöster zu besuchen und an den täglichen Zeremonien teilzunehmen.

Landschaft, Mensch und Religion bieten die besten Voraussetzungen zur persönlichen, inneren Einkehr. Man lernt auch mit bestimmten Entbehrungen zu leben. Diese beeinflussen aber in keiner Weise den Erlebnisgehalt negativ. Die Entbehrungen machen aber immer wieder darauf aufmerksam, in welchem Überfluss wir leben.

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist.

Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen.

Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten.

Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen.

buddhismus mongolei reise mongoleireise
Freigegeben in Meditation & Religion
Dienstag, 09 Juni 2015 21:00

Klöster und Buddhismus

Klöster, Buddhismus & die Mongolei

Diese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart. An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung. Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Einleitung

Klöster Buddhismus mongoleiDiese Tour führt zu vielen religiösen, spirituellen Orten in der Zentralmongolei. Man erfährt viel über das Leben der Mongolen aus früheren Zeiten und der Gegenwart.

An zwölf Tagen werden an unterschiedlichen Orten verschiedene religiöse Einrichtungen aufgesucht. Landschaft, Mensch und Religion erlebt man in einer innigen Verbindung.

Der Terchiin Tsagaan Nuur und der ihm umgebende NP bieten eine interessante Landschaft mit seiner Flora und Fauna. 

Die Wiederbelebung des Buddhismus in der Gegenwart wird ebenfalls sichtbar. Die mit dem Buddhismus verbundenen Sehenswürdigkeiten in und um Ulan Bator werden besucht.

Die Tour führt in die Mittelgobi, von dort in Richtung der einstigen Hauptstadt des mongolischen Großreiches Karakorum, wo sich heute das bedeutende Kloster Erdene Zuu aus dem 16. JH befindet. Weitere Stationen sind das Tuwchun-Kloster, das wieder einen Ruf als Wallfahrtsort erlangt hat.

Die Stadt Tsetserleg wird mit seinen Tempeln und der neu errichteten großen Buddhastatue besucht. Eine Abwechslung zu den Klosterbesuchen ist ein Aufenthalt am Terchiin Tsagaan-See der mit seinem Nationalpark beeindruckt.. Bevor die Fahrt wieder nach Ulan Bator geht, wird dem Kloster Amarbajasgalant noch ein Besuch abgestattet. Der Übernachtungsstandort wird täglich gewechselt.

buddhismus mongolei reise mongoleireise
Freigegeben in Meditation & Religion

SHAMBALLA - MYTHOS - LEGENDE - SAGEN - MÄRCHEN - FABELN

ANUs Schiff landete an fremden Gestaden, fern der Heimat der Götter, fern dem Aldebaran. Fremde Ufer betrat er, und er vernahm Laute, sah Wesen, echsengleich und schillernd in allen Regenbogenfarben, seltsame Geschöpfe mit schlauen Augen und starken Krallenhänden. Bewandert im Kampf blickten sie voller List und Tugend zur Sonne empor, wo ANUs Schiff am Himmel glänzte. Vergeben war der Planet, nicht Platz für die Götter, und sie beratschlagten neun Monde lang bis ANUs Plan im Rat der Götter angenommen wurde. SEPT, der Führer der Feuerzeichen, landete auf dem Planeten, fürchterliche Waffen im Gepäck, Feuerstäbe, die Felsen bersten und Metalle schmelzen ließen. Asche und Glut regnete es abermals neun Monde lang, weder die Sonne noch der Sterne Schimmer ward mehr gesehen. Die Glut war so groß, daß allein SEPT noch auf dem Planeten weilen konnte, die anderen Götter schauten von ANUs Schiff voller Freude herab. Am Ende dieser Zeit waren die Echsen verschwunden, allein SEPT kannte den Weg in ihre Verstecke, die Höhlen. Groß war der Erfolg der Götter, doch groß ihre Angst vor der Rache der Echsen, und TU`s Weisheit befahl die Versiegelung der Zugänge zur Unterwelt..............SHAMBALLA 

Oberton Studienreise

Höhepunkte der Mongolei

Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

Wie Sie uns erreichen?

  • Adresse
    :Henry Gattermann, 3636 Forst, Dörfli 8
  • Tel : +41 (0) 79 583 22 30
  • Email : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Website : www.mongoleitravel.ch

Kontaktieren Sie uns!

Haben Sie Fragen zu Ihrer Reise oder Vorschläge rund um die Mongolei?
info(@)monogoleitravel.ch