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Samstag, 15 Oktober 2016 10:56

Bewerbung aus der fernen Mongolei

Bewerbung aus der fernen Mongolei

Die Krankenpflegeschule der Johanniter-Kliniken Treuenbrietzen startet mit zwei Premieren in das neue Ausbildungsjahr. Aufgenommen wurden zwei 19 Jahre alte Schülerinnen, die sich via Internet aus der fernen Mongolei beworben hatten. Zudem erfolgt die Ausbildung nun interaktiv mit moderner Technik.

Aus der Mongolei: Nomin-Erdene Erdenebaasan und Namuun Gansukh (vorn Mitte) lernen an der Krankenpflegeschule in Treuenbrietzen bei Kursleiterin Stefanie Müller (li.) 

 

Treuenbrietzen. Einen weiten Weg haben Nomin-Erdene Erdenebaasan und Namuun Gansukh für ihre Berufsausbildung auf sich genommen. Die beiden jungen Frauen aus der Mongolei gehören zum neuen Jahrgang, der jetzt an der Krankenpflegeschule der Johanniter-Kliniken in Treuenbrietzen seine Ausbildung begonnen hat.

Daheim in der Hauptstadt Ulan Bator besuchten die Mongolinnen eine Schule mit verstärktem Deutschunterricht. Somit konnten die Bewerbungsgespräche mit der Treuenbrietzener Oberin, Una Kniebusch, sowie mit Gabriele Unger, der Leiterin der Pflegeschule, über tausende Kilometer hinweg per Internet-Bild-Telefonie erfolgen. Der gute Ruf des deutschen Gesundheitssystems sei Anlass für ihre Bewerbung aus der Ferne gewesen, berichteten die angehenden Krankenschwestern. Inzwischen sind die beiden 19 Jahre alten Schülerinnen aus der Mongolei nach Treuenbrietzen in eigene Wohnungen umgezogen.

Mit zwei Premieren gestartet

An der Pflegeschule stocken sie auf Zusatzplätzen den mit 22 Jungen und Mädchen besetzten neuen Kurs auf. Dieser startet mit einer weiteren Premiere, nämlich interaktiv, in das neue Ausbildungsjahr an der Krankenpflegeschule. Für den theoretischen Unterricht steht ein kompletter Klassensatz Laptops für die Schüler bereit. Die Dozenten der Krankenpflegeschule haben außerdem Tablets zur Verfügung und können damit interaktiv den Unterricht gestalten.

Die heutige Ausbildungsstätte besteht seit 1992. Sie kann aber auf eine wesentlich längere Tradition aus DDR-Zeiten verweisen. Nach einer Pause war die Pflegeschule 1992 wiederbelebt worden. Der Johanniterorden, der 1994 den Klinikkomplex des vorherigen Kreiskrankenhauses übernommen hatte, führt sie bis heute fort. Mindestens ein mittlerer Schulabschluss und ein Mindestalter von 16 Jahren sind Voraussetzung für eine Ausbildung an der Treuenbrietzener Pflegeschule im Komplex des historischen Gutshofes.

Von Thomas Wachs

Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Bewerbung-aus-der-fernen-Mongolei

Freigegeben in Mongolei News
Dienstag, 09 Juni 2015 21:05

Klöster, Meditation & Nomaden

Klöster, Meditation & Nomaden

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist. Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen. Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten. Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen. 

Einleitung

kloster mongolei reise buddhismusDiese Tour vermittelt auf eine innige Weise die Lebenswelt der Nomaden und führt zu religiösen, spirituellen Orten in der Mongolei.

Es besteht die Gelegenheit, die Tagesabläufe der Araten (mongolische Viehzüchter) zu erleben. Man hat die Möglichkeit in einen völlig veränderten Lebensrhythmus einzutreten. Bereits vor der Reise sollte man sich innerlich darauf einstellen.

Die Mongolei Reise ist so angelegt, dass die einzelnen Stationen in der Nähe buddhistischer Klöster sind. Damit gibt es auch ausreichende Möglichkeiten, um diese Klöster zu besuchen und an den täglichen Zeremonien teilzunehmen.

Landschaft, Mensch und Religion bieten die besten Voraussetzungen zur persönlichen, inneren Einkehr. Man lernt auch mit bestimmten Entbehrungen zu leben. Diese beeinflussen aber in keiner Weise den Erlebnisgehalt negativ. Die Entbehrungen machen aber immer wieder darauf aufmerksam, in welchem Überfluss wir leben.

In mehreren Etappen führt die Reise an verschiedene religiöse Orte in der Zentralmongolei. Es sind überwiegend Klöster mit alter Tradition, in denen das buddhistische Leben neu erwacht ist.

Die Übernachtungen außerhalb von Ulan Bator erfolgen hauptsächlich in Privatjurten. Diese befinden sich in der Nähe der Klöster. Da man mehrere Tage an einem Standort verweilt, ergeben sich gute Gelegenheiten, um an den täglichen Zeremonien der Klöster teilzunehmen.

Durch die Übernachtung in den Privatjurten entsteht ein guter Kontakt zu den Nomaden, und man lernt ihren Tagesablauf kennen. Die Verweilzeit an den verschiedenen Stationen gibt immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Wandern oder auch zum Reiten.

Zusätzlich ist der Besuch des Ögii Sees, des Chustai- und Gorchi- Tereldsh-Nationalparks vorgesehen.

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SHAMBALLA - MYTHOS - LEGENDE - SAGEN - MÄRCHEN - FABELN

ANUs Schiff landete an fremden Gestaden, fern der Heimat der Götter, fern dem Aldebaran. Fremde Ufer betrat er, und er vernahm Laute, sah Wesen, echsengleich und schillernd in allen Regenbogenfarben, seltsame Geschöpfe mit schlauen Augen und starken Krallenhänden. Bewandert im Kampf blickten sie voller List und Tugend zur Sonne empor, wo ANUs Schiff am Himmel glänzte. Vergeben war der Planet, nicht Platz für die Götter, und sie beratschlagten neun Monde lang bis ANUs Plan im Rat der Götter angenommen wurde. SEPT, der Führer der Feuerzeichen, landete auf dem Planeten, fürchterliche Waffen im Gepäck, Feuerstäbe, die Felsen bersten und Metalle schmelzen ließen. Asche und Glut regnete es abermals neun Monde lang, weder die Sonne noch der Sterne Schimmer ward mehr gesehen. Die Glut war so groß, daß allein SEPT noch auf dem Planeten weilen konnte, die anderen Götter schauten von ANUs Schiff voller Freude herab. Am Ende dieser Zeit waren die Echsen verschwunden, allein SEPT kannte den Weg in ihre Verstecke, die Höhlen. Groß war der Erfolg der Götter, doch groß ihre Angst vor der Rache der Echsen, und TU`s Weisheit befahl die Versiegelung der Zugänge zur Unterwelt..............SHAMBALLA 

Oberton Studienreise

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Die umfassende Rundreise

Klassische Transibtour

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