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Sonntag, 09 April 2017 19:24

Unterwegs im Land des blauen Himmels

Unterwegs im Land des blauen Himmels

18-tägige Rundreise durch die Mongolei

Von imposanten Sanddünen der Wüste Gobi in die endlosen Weiten der Reitersteppen, vom alpin anmutenden Gobi Altai in die dichten Lärchenwälder der Taiga. Eine Reise in das Land des großen Dschingis Khan verspricht neben der vielseitigen Landschaft auch Tierbegegnungen mit Wildpferden und Kamelen, Kulturerlebnisse in der einstigen Hauptstadt Karakorum und dem Ongiin-Kloster, und Begegnungen mit Nomaden, die uns durch ihre Gastfreundschaft und Traditionen bewegen. Durch unsere Übernachtungen in traditionellen Jurten erleben wir die Weite der Gobi und die ursprünglichen, wilden Naturlandschaften hautnah ...

Haben Sie Fragen zu dieser Tour? Fordern Sie einen kostenlosen Rückruf von unserem Reise-Team an >>>

Freigegeben in Wüste Gobi
Sonntag, 09 April 2017 19:17

Unterwegs im Land des blauen Himmels

Unterwegs im Land des blauen Himmels

18-tägige Rundreise durch die Mongolei

Von imposanten Sanddünen der Wüste Gobi in die endlosen Weiten der Reitersteppen, vom alpin anmutenden Gobi Altai in die dichten Lärchenwälder der Taiga. Eine Reise in das Land des großen Dschingis Khan verspricht neben der vielseitigen Landschaft auch Tierbegegnungen mit Wildpferden und Kamelen, Kulturerlebnisse in der einstigen Hauptstadt Karakorum und dem Ongiin-Kloster, und Begegnungen mit Nomaden, die uns durch ihre Gastfreundschaft und Traditionen bewegen. Durch unsere Übernachtungen in traditionellen Jurten erleben wir die Weite der Gobi und die ursprünglichen, wilden Naturlandschaften hautnah ...

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Freigegeben in Rundreise
Sonntag, 16 Oktober 2016 12:53

Intensiv Gobi Reise

Intensiv die Wüste Gobi erkunden

Das Jahr 2017 wird ein Gobi Erlebnis - wir bieten Ihnen eine große Gobireise die tief in das Gebiet der Gobiwüste hineinführt. Nachstehend finden sie alle wichtigen Informationen zu diesem Reiseangebot.

Einstimmung

wüste gobi mongolei reiseDie Wüste Gobi erstreckt sich über eine Fläche von ca. einer Million Quadratkilometer und gilt als fünftgrößte Wüste der Welt. In der Mongolei nimmt die Gobi dabei etwa 15% des Staatsgebietes ein.

Erleben Sie mit Extratour eine Reise tief hinein in die Gobiwüste bis nahe an die chinesische Grenze. Den Höhepunkt der Tour bildet dabei die Fahrt durch Schmelzwasser geformte Canyons am Rande des Nemengt Gebirges. Im Gebiet der Khongor Sanddünen können sie auf Kamelen reitend die Wüste Gobi näher erkunden.

Aber nicht nur trockenes Wüstenland bekommen sie auf dieser abwechslungsreichen Reise zu Gesicht sondern auch Seen wie den Ugii See oder das ehemalige Zentrum des mongolischen Reiches Khar Khorin.

Um auch mit den Nomaden am Land näher in Kontakt zu kommen sind auch mehrere Übernachtungen in traditionellen Jurten geplant. Dabei lernen Sie das Leben und die Gastfreundschaft der Nomaden näher kennen.

wüste gobi mongolei reise
Freigegeben in extratour-mongolei
Sonntag, 16 Oktober 2016 09:19

Kameltrekking in der Gobi

Gobi Runde mit Kameltrekking

Das Jahr 2017 wird ein Gobi Erlebnis - wir bieten Ihnen eine Gobi Rundreise mit Kameltrekking an. Nachstehend finden sie alle wichtigen Informationen zu diesem Reiseangebot.

Einstimmung

Diese Reise ist der ideale Einstieg für jeden, der die Mongolei noch nicht kennt und möglichst viele interessante Gebiete und klassische Sehenswürdigkeiten des Landes erleben möchte. Besondere Höhepunkte dieser Tour sind die Besichtigungen der Wüste Gobi, der Geierschlucht, der Khongor- Sanddünen, des Tuwkhun Klosters und des Orkhon-Wasserfalls.

Irgendwann hat man von der Wüste Gobi in der Schule gehört und der eine oder andere hat vielleicht schon mal davon geträumt einmal dorthin zu fahren. Die Zeit ist nun gekommen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Extratour ist ihnen dabei behilflich diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Im Gebiet der Gobi sind die Geierschlucht mit ihren einmaligen Wüstenlandschaften und Canyons und Bajanzag, mit seinen mächtigen Felsformationen, ein besonderes Naturerlebnis. Bis spät in den Sommer ist die enge und schmale Geierschlucht mit Eis aus dem vorhergehenden Winter gefüllt. Bei einem Besuch der feurigen Klippen, mongolisch auch Bajanzag genannt kann man mit etwas Glück, versteinerte Dinosaurierknochen finden. Dieser Teil der Tour folgt den Spuren des legendären Forschers und Entdeckers Sven Hedin. Ein Abstecher nach Kharkhorin ist ebenfalls geplant, sie ist die Wiege der Mongolei und alte Hauptstadt des mittelalterlichen mongolischen Imperiums.

Sie werden bei dieser Reise die Möglichkeit haben, viel mit Nomaden in Kontakt zu kommen. Wann immer es die Situation zulässt, werden wir unterwegs bei den Nomaden anhalten und auch einkehren, schon alleine weil der Fahrer sich immer wieder über den Zustand der Stecke informieren muss. Vieles kann vorab nicht geplant werden, was sich unterwegs spontan ergibt. Im Vordergrund steht das Erleben der Mongolei, dazu gehört auch sich an das entschleunigte Zeitgefühl zu gewöhnen. In der Mongolei bestimmt oft die Natur den Rhythmus der Zeit. Lassen Sie sich in dieses natürliche Leben für die Zeit ihres Aufenthaltes entführen.

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Satellitenbild der Woche: Märchenhafte Mongolei

Schnappschuss von Sentinel-2A:  Wüstenlandschaft in Falschfarben

   Schnappschuss von Sentinel-2A: Wüstenlandschaft in Falschfarben                               Copernicus Sentinel data/ ESA
 

Einem bunten Stück Marmor gleicht die Mongolei auf einer Aufnahme des Esa-Satelliten "Sentinel-2A". Sie zeigt die legendäre Wüste Gobi - einen Lebensraum der Extreme.

Die Farbkomposition ist spektakulär: unten ein sattes Rot, darüber braune, weiße und graue Streifen und oben ein Fleck in kräftigem Türkis, flankiert von roten Sprenkeln. Was aussieht wie ein buntes Stück Marmor, ist der Süden der Mongolei, die oft felsige Landschaft der Wüste Gobi. Sie erstreckt sich über weite Teile der Mongolei und den Norden Chinas.

Das Falschfarbenbild entstand am 23. Juni 2015 aus Infrarotaufnahmen des Esa-Satelliten "Sentinel-2A"; es wurde jetzt veröffentlicht. Pflanzen werden dabei üblicherweise rot dargestellt. So hebt sich die Vegetation deutlich von der kargen Wüstenlandschaft ab. Bei den bewachsenen und daher roten Bergen unten handelt es sich um das Gebirge Baga Bogd, einen Teil des Altai. Die Gipfel sind bis zu 3600 Metern hoch.

Gut zu erkennen ist die von Erosion gezeichnete Sandlandschaft nördlich des Gebirges. Der Regen hat Material von den Hängen in Richtung der Hochebene transportiert. Dabei ist ein sich immer weiter verzweigendes Geflecht entstanden. Ganz oben im Bild prangt der türkisfarbene Taatsiin Tsagaan - einer von vier Salzseen in dem Tal.

Die Wüste Gobi ist ein Lebensraum der Extreme. Wegen des Himalayas dringen kaum Regenwolken vom Indischen Ozean in die Region vor. Die Winter sind bitterkalt, im Sommer kann es sehr heiß werden. Die Temperaturen schwanken mitunter sogar binnen 24 Stunden um 35 Grad.

Der Esa-Satellit "Sentinel-2A" umkreist die Erde seit Juni 2015 in knapp 800 Kilometern Höhe. Zusammen mit "Sentinel-1A" ist er Teil des Erdbeobachtungsprogramms "Copernicus". "Sentinel-1A" tastet die Erde mit Radarstrahlung ab und kann so beispielsweise minimale Höhenveränderungen von Gebirgen erfassen. Die Flotte soll insgesamt 20 Orbiter umfassen. Benannt sind die "Sentinel"-Satelliten nach dem englischen Wort für "Wächter".

hda

Quelle und weitere Satellitenbilder : http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/satellitenbild-der-woche-sentinel-fotografiert-mongolei-a-1069876.html

Freigegeben in Mongolei News
Mittwoch, 30 Dezember 2015 14:31

Die große Gobi Rundreise

Die große Gobi Rundreise

15-tägige Rundreise durch die Mongolei

Schützend wacht ein blauer Himmel über Mensch und Land., Drehen wir noch eine Runde? Die Stunde der Gebetsmühlen im Gandan-Kloster., Was vom Größenwahn blieb: Karakorum, die versunkene Machtzentrale Dschingis Khans., Seltenheitswert mit neuen Chancen: das Tachi-Pferd in freier Wildbahn., Da legst di nieder. Genussstunden in den heißen Quellen von Zencher., Authentisches Nomaden-Feeling in lautlosen Jurtennächten., Die Klippen von Bajandsag brennen jeden Abend schöner., Gefühlswandeln im größten intakten Ökosystem der Welt., Rot-Weiß ohne Pommes. Des Mongolen liebstes Naturschauspiel.

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Freigegeben in Wüste Gobi
Samstag, 04 Juli 2015 15:01

Mongolische Schüler in Stäfa

Mongolische Schüler in Stäfa

Zurzeit halten sich 15 mongolische Schüler in der Schweiz auf. Sie sind Teil eines völkerverbindenden Projektes und lernen in zwei Wochen die Schweiz kennen – unter anderem auch Stäfa.
 Ein mongolischer Jugendlicher versucht sich auf der Risi ob Stäfa unter Aufsicht vom Üriker Alphornbläser Glen Borling am Alphorn.Ein mongolischer Jugendlicher versucht sich auf der Risi ob Stäfa unter Aufsicht vom Üriker Alphornbläser Glen Borling am Alphorn. Bild: Michael Trost

 

Lachend stürzen sich die Jugendlichen auf das für sie exotische Alphorn. Während manche einen richtigen Ton herausbekommen, bleibt das Instrument bei Anderen still. Die Rede ist von einer Gruppe mongolischer Schüler, die sich zurzeit im Rahmen eines Projektes in der Schweiz aufhält. In zwei Wochen besuchen die 15 Schüler zum Beispiel das Bundeshaus, wandern auf eine Alp oder gehen in verschiedene Schulen. Eine davon ist das Schulhaus Obstgarten in Stäfa, in dem sie am Donnerstag waren.

Dort hat sich Christina Joos Jucker mit ihrer Klasse ein Programm für den Besuch überlegt und sich dabei intensiv mit der Mongolei auseinandergesetzt. «Die Schüler waren sofort begeistert von der Idee, einen Tag mit den mongolischen Schülern zu verbringen», sagt Joos Jucker. In der Vorbereitung hätten sie sogar einen Crash-Kurs in mongolisch gemacht, sagt sie lachend.

Cool, offen und lieb

Mit den mongolischen Schülern haben die Stäfner Jugendlichen geübt, die westlichen Namen zu schreiben (und umgekehrt), Spiele im Wald organisiert oder T-Shirts als Erinnerung kreiert. Das sei für alle lustig gewesen, sagt die Lehrerin und fährt fort: «Es ist unglaublich spannend für uns, diese fremde Kultur kennen zu lernen.» Dem stimmen auch ihre Schüler zu. Die Mongolen seien sehr offen und lieb, sagt eine Schülerin. Sie seien schon wirklich cool, meint eine andere.

Am Mittag wanderte die Gruppe mit den Mongolen schliesslich das Risitobel hinauf zur Risi, wo sie von einem Alphornbläser empfangen wurden. Fasziniert schauten die Jugendlichen dem Mann mit dem seltsamen Shirt und dem seltsamen Instrument zu. Als sie schliesslich gefragt wurden, ob sie auch einmal hineinblasen wollen, bildete sich sofort eine grosse Schlange, in die sich auch einheimische Schüler mischten.

Begleitet vom Fernsehen

Organisiert wurde das Projekt von Anna und Andreas Hanimann, die 2010 durch die Mongolei gereist sind. Dort haben sie eine Schule besucht. Sie seien sofort fasziniert gewesen von der Kraft, die von dieser Schule mitten in der Wüste Gobi ausgegangen sei, sagt Andreas Hanimann. Deshalb haben sie einen völkerverbindenden Austausch zwischen dieser Schule und Schweizer Schulen organisieren wollen. Unter anderem konnte dafür auch die in der Mongolei tätige Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Bundes gewonnen werden.

Für das jetzige Projekt sammelte das Ehepaar daraufhin 35 000 Franken, um einigen mongolischen Schülern den Austausch zu ermöglichen. «Die Schüler, die auf die Reise mitgehen durften, haben sich alle durch gute Leistungen beispielsweise in der Schule oder in Musik ausgezeichnet», sagt Andreas Hanimann. Ausserdem sei dieses Projekt für wahrscheinlich alle der Jugendlichen die erste grosse Reise.

Das Projekt stösst in der Mongolei auf so grosses Interesse, dass die Gruppe sogar vom mongolischen Fernsehen begleitet wird und eine Reportage über die Reise macht. ()

 

(Erstellt: 03.07.2015, 16:52 Uhr)
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